Die Stiftung

Zweck der Prof. Dr. Werner Klinner und Carl Kohl Stiftung ist die Förderung der palliativen Begleitung von schwerkranken, sterbenden Menschen und des Beistands für An- und Zugehörige.
Stiftungsinitiatorin Franziska Klinner erinnert in der Namensgebung der Stiftung sowohl an ihren Ehemann Prof. Dr. Werner Klinner, als auch an ihren Vater Herrn Carl Kohl.
Prof. Dr. Klinner war ein bekannter Herzchirurg und einer der Pioniere der deutschen Herzchirurgie, sowie Ordinarius des ersten Lehrstuhls für Herzchirurgie in Bayern am Klinikum Großhadern.
Herr Kohl war Handwerks- und Bäckermeister aus Leidenschaft und sozial sehr engagiert. Außerdem war er Inhaber der Traditionsbäckerei in Sendling.
Die Zugrundeliegende Motivation zur Errichtung der Stiftung resultiert aus diversen beruflichen und privaten Erfahrungen der Namensgeber der Stiftung und der Stifterin mit dem Ende von Menschenleben und der Erkenntnis, dass eine professionelle Begleitung ein wichtiger und wertvoller Beitrag ist, um Würde von Menschen in ihren letzten Lebensphasen zu bewahren.
Die Stiftung ist christlich-sozial ausgerichtet.
Um den umfangreichen physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen von Patienten, An- und Zugehörigen gerecht werden zu können, braucht es auch gezielte Bildungsangebote.
Dieses Fachwissen in Form von Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Kongressen bereitzustellen und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter im Palliativ- und Hospizbereich durch Angebote der Resilienz zu fördern, hat sich die Stiftung verschrieben.
Auch die Förderung von ehrenamtlichen Engagement im Palliativ- und Hospizbereich ist aus Sicht der Stiftungeine tragende Säule, damit unsere Gesellschaft die entsprechenden zukünftigen Herausforderungen bewältigen kann.
Stiftungsmitglieder

Magdalena Eham
stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsvorstandes

Franziska Klinner
Vorsitzende des Stiftungsvorstandes
